U15 Elite: Beherzter Auftritt

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Die HSG Nordwest feierte gegen die SG Vaud Handball Crissier einen Start-Ziel-Sieg. In überzeugender Manier siegten die Nordwestschweizer mit 36:15.

Die Gastgeber erwarteten mutig aufspielende Romands - haben sie doch eine Woche zuvor Thun/Steffisburg, die direkten Konkurrenten der HSG Nordwest, bis aufs Äusserste fordern können. Mit der entsprechenden Haltung ging das Heimteam zu Werke.

Nach zehn Minuten führte das Team des Coachingespanns Röthlin/ Küng mit 6:2, nach zwanzig Minuten mit 15:4 und zur Halbzeit dann mit 19:6. Dabei mussten dem Gegner auffällig wenig Gegentore zugestanden werden. Es war dies die Konsequenz aus einem sehr laufbereiten Deckungsverbund und einem grossartigen Torhüter. Moris Schwizer hütete während den ersten dreissig Minuten das heimische Tor und konnte in dieser Zeit 10 von 16 Abschlüssen parieren (63% Fangquote). Für die zweite Halbzeit war David Setalo dann der Schlussmann. Auch er wusste (mit einer Fangquote von 36%) zu überzeugen.

Bereits vor dem Halbzeitpfiff folgte eine ausgeprägtere personelle Umstrukturierung, nach der Pause dann die komplette Umstellung. In diesem Falle war das Einsetzen des neuen Personals ein gutes Zeichen. Die perfekte Vorarbeit der Stammkräfte machte Mut, für die restlichen 30 Minuten die nächste Generation ins Rennen zu schicken. Gut geführt von Mak Ruhotina konnten nun auch die Jungen brillieren und Marvin Gerber verdiente sich zusätzlich noch ein Abwehrleistung-Sonderlob.

Der Sieg gegen die Mannschaft auf dem südlichsten Tabellenplatz war Pflicht, fiel mit 36:15 aber erfreulicherweise überlegener aus als erwartet. Das Team feierte das Erfolgserlebnis mit seinen treusten Fans und richtete den Fokus bereits kurz darauf Richtung St. Galler Fürstenland, wo am kommenden Samstag die nächste Herausforderung ansteht. In Gossau kann bezüglich eines Sieges keinesfalls von "Pflicht" die Rede sein. Jedoch hat das wiederum keinen Einfluss auf die Absichten der HSG Nordwest. Der Spirit stimmt und wird die Nordwestschweizer antreiben an ihre Grenzen zu gehen.

 

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